Ein lernender Kaufmann, eine Teamleiterin aus den IT-Services und ein Dozent, der sich seit mehr als 25 Jahren für den Fachbereich Holz einsetzt, schildern ihre Sicht auf die Arbeitgeberin BFH. Ein paar Eindrücke.

Ein Einstieg mit Weitblick

Damian Pete am Empfang
Damian Pete arbeitet zurzeit am Empfang der HAFL. Bild: Julia Zosso

Sagen zu können, dass er an der Berner Fachhochschule arbeitet, macht Damian Pete stolz. Er ist einer von vier Lernenden der BFH, die im vergangenen August die Ausbildung zum Kaufmann oder zur Kauffrau EFZ in Angriff genommen haben. Berner Fachhochschule klinge halt noch gut, begründet er. Irgendwie gebildet.

Damian Pete ist mit seiner Lehrstelle voll und ganz zufrieden. Etwas an der Arbeitgeberin ändern würde er nicht. Auf die Frage, ob er die BFH als Lehrbetrieb weiterempfehlen würde, kommt die Antwort postwendend: «Ja, definitiv!»

Besonders gut gefalle ihm die Abwechslung, welche die BFH ihren Lernenden biete. «Wir wechseln alle sechs Monate die Organisationseinheit und sehen so enorm viel», erklärt er. Angefangen hat Damian Pete im Sekretariat der HKB. Im vergangenen Februar wechselte er an die HAFL, wo er zurzeit am Empfang unterstützt. Danach führt seine Reise weiter zum Vizerektorat Lehre, zur Direktion der AHB und schliesslich in die Abteilungen Finanzen und HR. Er setze sich so mit verschiedenen Aufgabengebieten auseinander, erlebe Abwechslung hinsichtlich der Abläufe und Räumlichkeiten und komme mit zahlreichen Personen in Kontakt. Gerade Letzteres sei als grosses Plus zu werten – eine tolle Chance, frühzeitig mit dem Aufbau des persönlichen Netzwerks zu beginnen.

Wunsch nach mehr Agilität

Nicole Fasel leitet heute ein Team
Nicole Fasel leitet heute ein Team von acht Männern. Bild: Julia Zosso

Auch Nicole Fasel schätzt den Kontakt zu den Mitarbeitenden aus verschiedenen Bereichen. Sie arbeitet seit dreieinhalb Jahren bei den IT-Services, heute in der Funktion als Teamleiterin Microsoft und Learning. In ihrem Arbeitsalltag stellt sie oft fest, dass die unterschiedlichen Organisationseinheiten alle ein wenig anders funktionieren. Um die vielfältigen Arbeitsweisen zu verstehen, setzt sie wenn immer möglich auf den persönlichen Kontakt. «Die Mitarbeitenden schätzen das und ich erhalte gleichzeitig spannende Einblicke in andere Arbeitsgebiete und Fragestellungen», erklärt Fasel.

Ihre eigene Arbeit hat unterdessen etwas Verbindendes. Einerseits weil die IT als zentrale Anlaufstelle für alle fungiert, andererseits weil Nicole Fasel neue Kollaborationstools einführt, welche die Vernetzung zwischen Abteilungen und Departementen fördern.

Manchmal gehe es ihr an der BFH allerdings nicht schnell genug, schmunzelt sie. Als überzeugte Dienstleisterin versuche sie stets, sachdienliche Lösungen zu finden. Hin und wieder seien da auch pragmatische Ansätze gefragt. Wenn Nicole Fasel einen Wunsch äussern dürfte, wäre es der nach ein wenig mehr Agilität. Dass man Projekte schneller umsetzen könnte, den Mut habe, sich mitunter für Standardlösungen zu entscheiden oder auch einmal mit einer 80/20-Lösung starte, an der man dann laufend weiterarbeiten könne.

Etwas bewegen

Die Forschung bereitet Eduard Bachmann seit jeher viel Freude
Im Technologiepark der AHB erforscht Eduard Bachmann neue Bearbeitungs- und Fertigungstechnologien für die Holzwirtschaft. Bild: Julia Zosso

Auf ein Vierteljahrhundert bei der BFH-AHB und ihren Vorgängerorganisationen blickt Eduard Bachmann zurück, wenn er an seine Arbeitgeberin denkt. Angefangen als wissenschaftlicher Mitarbeiter ist er heute Dozent und Leiter des Kompetenzbereichs «Digitale Fertigung» am Institut für digitale Bau- und Holzwirtschaft.

Abwechslungsreiche Tätigkeiten in spannenden Forschungsprojekten und der Lehre sind die Hauptgründe, warum Bachmann bis heute an der BFH arbeitet. Ausserdem hatte er in all den Jahren immer wieder die Möglichkeit, seine Funktionen und Aufgaben innerhalb der Organisation zu verändern.

Wichtig war ihm stets, mit seiner Arbeit etwas bewirken und vorantreiben zu können. Diese Möglichkeit habe er an der BFH bis heute, sagt er, auch wenn der administrative Aufwand mit der Grösse und der Komplexität der Organisation stark zugenommen habe. «Ebenfalls verändert hat sich der Umstand, dass man nicht mehr alle Mitarbeitenden kennt», ergänzt Bachmann. Er freut sich entsprechend auf das räumliche Zusammenrücken am Campus und die neuen Kontaktmöglichkeiten, die sich dadurch ergeben. Auf die Frage, wo er für die BFH noch Verbesserungspotenzial sehe, nennt der Dozent unter anderem das Stärken der Dachmarke «BFH» schweizweit und über die Landesgrenzen hinaus.

Mitarbeitende werben Mitarbeitende

Sind Sie der Meinung, dass die BFH als Arbeitgeberin viel zu bieten hat? Kennen Sie qualifizierte Personen, deren Profil perfekt zu einer vakanten Stelle passen würde? Dann beteiligen Sie sich am Empfehlungsprogramm «Mitarbeitende werben Mitarbeitende» und machen Sie Ihr Netzwerk auf die BFH aufmerksam. Kann durch Ihre Empfehlung eine Stelle erfolgreich besetzt werden, erhalten Sie eine Vermittlungsprämie.

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