Der heutige Webauftritt der BFH ist schon bald Geschichte: Anfang 2019 wird er neu lanciert. Bis der Vorhang fällt, wird entwickelt, getestet und getextet, was das Zeug hält.
Arbeit am Webportal
Das neue Webportal ist in Sichtweite: Bis zum Go-Live laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Bild: Valérie von Allmen

Der Webauftritt der BFH entspricht in vielerlei Hinsicht nicht mehr den heutigen Nutzerbedürfnissen und ist historisch auf über 25 eigenständige Websites gewachsen. Hier gibt das Projekt Webportal Gegensteuer. Zu seinen Zielsetzungen gehört nicht nur, dem Webauftritt ein zeitgemässes Design zu verleihen, sondern auch, die zahlreichen einzelnen Websites sukzessive in eine Portallösung zusammenzuführen. In der Realisierungsphase angekommen, befindet sich das Projekt nunmehr auf der Zielgeraden: Mit Anfang 2019 steht der Launch des neuen Webportals kurz bevor. Für uns Grund genug, einen Fokus auf dieses Vorhaben zu setzen.

Nutzerinnen und Nutzer im Mittelpunkt

Mit seinen zahlreichen Websites ist der Webauftritt der BFH für die Besucherinnen und Besucher wie auch für den Betrieb zu einer komplexen Angelegenheit geworden. So galt es für das Projekt unter anderem, über 6000 Inhaltsseiten zu bändigen. Um sich einen Weg zu bahnen, setzte das Team von Beginn an auf den User Centered Design Ansatz, zu Deutsch: Nutzerzentrierte Gestaltung. Bei dieser Methode werden die Nutzerinnen und Nutzer mit ihren Bedürfnissen in den Mittelpunkt gestellt. Entsprechend fokussiert das neue Webportal auf die Bedürfnisse derjenigen Zielgruppen, die mit dem Webauftritt in erster Linie angesprochen werden sollen: Studieninteressierte Lehre, Studieninteressierte Weiterbildung sowie potenzielle Praxispartnerinnen und -partner Forschung und Dienstleistungen.

Kaum ein Stein bleibt auf dem anderen

Mit dem Launch des Webportals werden zunächst die Website www.bfh.ch sowie die heute separaten Websites der Departemente abgelöst. Die Nutzerinnen und Nutzer finden die Inhalte künftig an ein und demselben Ort. Durch die Einführung der Portallösung ändert sich aber auch im Hintergrund einiges: Beispielsweise setzen sich Webredaktorinnen und –redaktoren mit einem neuen Content Management System auseinander und es wird sich künftig ein Kompetenzzentrum um Betrieb und Weiterentwicklung kümmern.

So die nicht mehr allzu leise Zukunftsmusik. Zurzeit spielt jedoch noch ein anderer Marsch: Eine ganze Reihe an engagierten Mitarbeitenden arbeiten intensiv am neuen Webportal und setzen alles an den bevorstehenden Meilenstein.

Mit dem Launch in die nächste Etappe

Der Launch gehört zu den wichtigsten Etappenzielen im Projekt. Gleichzeitig markiert er den Start für den weiteren funktionalen und inhaltlichen Ausbau. Entsprechend darf man über den Launch hinaus gespannt sein, wie das Portal kontinuierlich weiter Form annehmen wird.

Mehr zur Einführung des neuen Webportals erfahren Sie zum gegebenen Zeitpunkt im Intranet.

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