Die Vereinigung für Mittelbau, Administration und Dienste (VMAD) setzt sich für die Anliegen aller nicht-dozierenden Mitarbeitenden ein und vertritt ihre Interessen in Gremien und Arbeitsgruppen der BFH. Präsident Matthias Baumann erzählt.
Symbolbild

Immer wieder stehen Mitarbeitende der BFH vor Herausforderungen: befristete Arbeitsverhältnisse, Fragen zu beruflichen Perspektiven oder zur Teilzeitarbeit mit tiefem Pensum. Die VMAD nimmt sich diesen Anliegen an, vertritt die Interessen des Mittelbaus, der Administration und der Dienste in Gremien und Arbeitsgruppen der BFH und informiert seine Mitglieder über hochschulpolitische Belange.

Vorschläge für einen neuen Laufbahnplan

Matthias Baumann
Matthias Baumann, Präsident Vereinigung für Mittelbau, Administration und Dienste (VMAD), setzt sich gemeinsam mit den Delegierten der Departemente für die Anliegen der Mitarbeitenden ein. Bild: zvg

Die VMAD-Delegierten der Departemente treffen sich alle zwei Monate zum Austausch und besprechen aktuelle Geschäfte. «Derzeit sind wir daran, Vorschläge für einen neuen Laufbahnplan für Mitarbeitende zu entwickeln», erzählt Matthias Baumann, Präsident des VMAD und wissenschaftlicher Assistent an der HAFL. Die Grundlagen dafür wurden in einem Workshop mit den Vizerektoraten Forschung und Lehre sowie Mitarbeitenden aus allen Departementen erarbeitet. Für die BFH sei die Entwicklung des Nachwuchses insbesondere hin zum doppelten Kompetenzprofil von Wissenschaftlichkeit und praxisbezogener Lehre von strategischer Bedeutung, betont Matthias Baumann. Es sei deshalb wichtig, dass sich der VMAD zusammen mit der BFH für die beruflichen Perspektiven der Mitarbeitenden einsetze.

VMAD neu im Schulrat vertreten

Zweimal jährlich tauschen sich die Delegierten des VMAD mit dem Rektor, Generalsekretärin Isabelle Delaloye und weiteren Vertreterinnen und Vertretern der FHL und des Rektorats aus und besprechen ihre Anliegen und Vorschläge. Seit Januar 2020 vertritt Matthias Baumann den VMAD auch im BFH-Schulrat. «Wir haben uns dafür eingesetzt, dass die MAD-Mitarbeitenden wie die Dozierenden und Studierenden mit ihrer Stimme im BFH-Schulrat vertreten sind», erklärt er. Mit dem Einsitz im Schulrat habe der VMAD jetzt einen wichtigen Meilenstein erreicht. «Ich finde es spannend, Einblick in die strategischen Geschäfte der BFH zu erhalten», sagt Matthias Baumann.

Als Anlaufstelle bekannt werden

Manchmal sei die Arbeit für ihn auch mit Herausforderungen verbunden, sagt Baumann. «Wir verrichten die Tätigkeiten für den VMAD teilweise ehrenamtlich, teilweise als bezahlte Tätigkeit zusätzlich zum regulären Arbeitspensum», erklärt er. Manchmal sei es nicht einfach, gemeinsame Sitzungstermine zu finden – und es brauche viel Zeit, sich in die Thematik der Hochschulpolitik einzuarbeiten. Trotzdem schätze er den Austausch mit den Mitarbeitenden sehr und finde es wichtig, dass die Anliegen der MAD in den Gremien der BFH Gehör finden.

Als Nächstes wird sich der Vorstand der VMAD im Rahmen einer Vernehmlassung zu den Änderungen des Gesetzes über die Berner Fachhochschule äussern. Ausserdem möchte der VMAD innerhalb der BFH sichtbarer werden, betont Matthias Baumann. «Wir wollen uns in den Departementen noch besser vernetzen, die Mitarbeitenden über unsere Tätigkeiten informieren und das Potenzial des Verbands als Anlaufstelle weiter ausschöpfen».

Kontaktaufnahme VMAD

Die Vereinigung Mittelbau, Administration und Dienste (VMAD) vertritt die Interessen aller nicht-dozierenden Mitarbeitenden in Gremien und Arbeitsgruppen der BFH. Haben Sie Fragen oder Anliegen? Kontaktieren Sie uns!

Kontakt: vmad@bfh.ch
Link: Website VMAD

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